Chillaz
Chillaz ist eine Outdoor- und Klettermarke mit Wurzeln in Tirol. Seit 2001 verbindet das Unternehmen funktionelle Bekleidung mit individuellen Designs. Unter dem Leitgedanken „Search & Respect“ beschäftigt sich Chillaz mit der Weiterentwicklung seiner Materialien und Produkte sowie mit verantwortungsvollen Produktionsbedingungen.
Bei der Auswahl von Materialien und Produktionspartnern berücksichtigt Chillaz unter anderem Qualität, Funktionalität und den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.
CHILLAZ UND VERANTWORTUNG
PRODUKTIONSBEDINGUNGEN:
Chillaz lässt seine Bekleidung nach eigenen Angaben in einem Familienbetrieb im europäischen Teil der Türkei fertigen. Langfristige Partnerschaften und ein enger Austausch mit den Produktionspartnern sind dabei wichtige Bestandteile der Zusammenarbeit.
Das Unternehmen legt Wert auf transparente Geschäftsbeziehungen und faire Arbeitsbedingungen. Aussagen zu Löhnen und konkreten Sozialstandards sollten sich dabei an den tatsächlich geltenden Vereinbarungen und überprüfbaren Kriterien orientieren.
MATERIALIEN:Chillaz verwendet unterschiedliche Fasern für seine Bekleidung und arbeitet nach eigenen Angaben seit vielen Jahren mit Lenzing zusammen. Dazu gehören TENCEL™-Fasern, die je nach Fasertyp und Herstellungsverfahren bestimmte Materialeigenschaften aufweisen.
Bei der Auswahl von Baumwolle und synthetischen Fasern spielen Qualität und Funktionalität ebenfalls eine wichtige Rolle. Die konkreten Materialzusammensetzungen unterscheiden sich je nach Produkt.
HERSTELLUNG:
Die Fertigung im europäischen Teil der Türkei ermöglicht Chillaz die Zusammenarbeit mit Produktionspartnern in der Region. Nach Unternehmensangaben stammen auch Teile der verwendeten Materialien aus dem regionalen Umfeld.
Die tatsächlichen Transportwege unterscheiden sich je nach Material und Produktionsschritt. Kurze Lieferwege können ein Faktor bei der Betrachtung der Umweltwirkungen sein, erlauben für sich genommen aber keine abschließende Bewertung der gesamten Umweltbilanz.
VERPACKUNG:
Chillaz hat nach eigenen Angaben im Jahr 2020 auf Papierverpackungen für den Versand seiner Produkte umgestellt, um den Einsatz von Kunststoffverpackungen zu reduzieren.
Die aktuelle Verpackungspraxis und der Umfang der dadurch erreichten Reduktion sollten anhand der gegenwärtigen Unternehmensdaten überprüft werden.